Hund baden: Die perfekte Pflege für Deinen Liebling
Die richtige Pflege für Dein Haustier ist entscheidend für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden. Doch wie sieht diese aus, wenn der Vierbeiner nach dem Toben im Matsch kaum noch wiederzuerkennen ist? Wer kennt es nicht: jede Pfütze wurde mitgenommen und Dein Hund ist definitiv reif für die Dusche. Damit das Waschen für Euch beide stressfrei abläuft, haben wir die wichtigsten Tipps zusammengestellt.
Den Hund waschen: Die optimale Vorbereitung
Gute Vorbereitung ist das A und O, um Deinen Hund richtig zu baden. Idealerweise beginnst Du bereits im Welpenalter damit, Deinen Vierbeiner an die Situation zu gewöhnen. Zeige Ihm geduldig, dass Wasser nichts Schlimmes ist.
Wichtiger Hinweis: Generell sollten Welpen erst ab dem 3. Monat gewaschen werden. Verwende für die kleinen Entdecker ein spezielles Welpenshampoo, wie beispielsweise unser BIO Shampoo Welpentraum, das perfekt auf die empfindliche Fellbeschaffenheit junger Hunde abgestimmt ist.
Checkliste: Das benötigst Du für das Hundebad
Um die Dusche für Hund und Halter so angenehm wie möglich zu gestalten, solltest Du folgende Utensilien bereitlegen:
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Anti-Rutsch-Matte: Hunde verunsichert ein glatter Boden. Eine Matte gibt Deinem Liebling sicheren Halt in der Wanne oder Dusche.
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Hochwertiges Hundeshampoo: Abgestimmt auf den Felltyp Deines Hundes.
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Der richtige Snack: Mit einem Leckerli lässt sich Dein Vierbeiner viel leichter in die Dusche locken.
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Große Handtücher oder ein Hundebademantel.
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Eine Bürste oder ein Kamm für die Pflege nach dem Trocknen.
Den Hund baden: Wasser marsch!
Stelle das Wasser mit leichtem Druck auf eine angenehm warme Temperatur ein. Hier gilt die Faustformel: Lieber etwas zu kühl als zu warm, um Verbrühungen zu vermeiden.
Gewöhne Dein Tier langsam an den handwarmen Wasserstrahl. Sei besonders vorsichtig im Bereich des Kopfes und achte streng darauf, dass kein Wasser in die Ohren läuft, da dies Entzündungen begünstigen kann.
Das richtige Hundeshampoo für Deinen Liebling
Warum solltest Du kein Menschenshampoo verwenden? Sie haben einen anderen pH-Wert und könnten die natürliche Schutzschicht der Hundehaut angreifen.
Wähle stattdessen ein pH-neutrales, gutes Hundeshampoo. Trage es auf das nasse Fell auf und massiere es behutsam ein. Dein Vierbeiner wird die Massage genießen! Spüle das Fell im Anschluss gründlich aus, bis keine Rückstände mehr vorhanden sind.
Den Vierbeiner richtig trocknen
Sobald Dein Hund sauber ist, kannst Du das Wasser grob mit den Händen aus dem Fell drücken. Trockne Deinen Hund danach vorsichtig mit einem großen Handtuch ab oder nutze einen praktischen Hundebademantel.
Vorsicht bei Kälte: Besonders im Winter sollte Dein Hund nach dem Bad nicht sofort an die kalte Luft. Vermeide zudem Zugluft im Haus, um das Risiko einer Erkältung zu minimieren. Gönne Deinem Liebling stattdessen eine Ruhepause mit seinem Lieblingssnack an einem warmen Plätzchen.
Die anschließende Fellpflege
Ein wichtiger Tipp zum Schluss: Verzichte auf das Bürsten, bis das Fell vollkommen getrocknet ist. So verhinderst Du unnötiges Ziepen und das Ausreißen von Haaren. Die weitere Pflege richtet sich dann ganz individuell nach dem Felltypen Deines Hundes – egal ob Kurzhaar, Langhaar oder Drahthaar.
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